Forschungsthemen

 

Magnetpartikel

Über chemische Verfahren lassen sich die magnetischen Eigenschaften magnetischer Partikel steuern. Dies ermöglicht magnetisch steuerbare Objekte, die z. B. für Separationsanwendungen im Bereich Katalyse, Wasserreinigung oder Biotechnologie eingesetzt werden.

 

Hohlpartikel

Hohlpartikel oder Kapseln sind hochinteressant für Isolierungen oder auch zur Lagerung reaktiver Stoffe, die gezielt freigesetzt werden sollen.

 

Silica-Partikel

Silica-Partikel werden u. a. zur Strukturierung von Oberflächen eingesetzt. So können sie z. B. staubabweisende Eigenschaften verleihen. Sie können aber auch Polymeren – wie z. B. Elastomeren – bessere mechanische Eigenschaften geben.

 

Schichtpartikel

Schichtpartikel – wie z. B. geschichtete Doppel-Hydroxide – sind vielversprechende Kandidaten für flammhemmende Füllstoffe. Oder sie können als Adsorber eingesetzt werden.

 

Titan-, Zirkon-, Zink- und Perowskit-Oxidpartikel

Titan-, Zirkon-, Zink- und Perowskit-Oxidpartikel eignen sich für viele Anwendungen, z. B. im Bereich der (Foto-)Katalyse oder in der Optik (Änderung des Brechungsindex).

 

Verarbeitung, Upscaling und (In-situ-)Analyse

Die nasschemische Synthese und Verarbeitung von kleinen Partikeln über den Labormaßstab hinaus stellt oft eine große Herausforderung dar, ist aber ein unverzichtbarer Schritt, um Nanotechnologie in die Produktanwendung zu überführen. Erfahren Sie mehr über unsere Upscaling-Möglichkeiten und die Partikelanalytik.