Partikelsysteme für medizinische Bildgebung

Partikelsysteme für medizinische Bildgebung

 

Die diagnostische Bildgebung hat sich in den letzten Jahren zu einem Spezialgebiet der Medizin entwickelt. Zur verbesserten Darstellung von Strukturen und Funktionen des Körpers werden routinemäßig Kontrastmittel verwendet. Neben dem klassischen Röntgenverfahren werden im Weichgewebebereich oft kontrastreichere Methoden wie z. B. Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT), Positronen-Emissionstomographie (PET) sowie Ultraschalltechnik eingesetzt. Durch die Kombination von mehreren Nachweismethoden können größere Behandlungserfolge erzielt und die Belastung des Patienten gesenkt werden.

Das Fraunhofer ISC beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Entwicklung von multifunktionalen (Nano-)Partikeln, die verschiedene Detektionsarten zulassen (Photolumineszenz, CT, MRT) und dadurch eine zerstörungsfreie Bildgebung ermöglichen.

 

Partikelsysteme

Superparamagnetische Eisenoxid-Nanopartikel

Lanthanoid-dotierte Calciumfluorid-Nanopartikel